Samstag, 19. November 2016
Who the fuck is Waller?
krawallek, 14:12h
Er ist Waller. Waller Krawallek. Seine Eltern haben ihn Michael getauft und nennen ihn auch so. Da haben sie quasi ein Exklusivrecht, das ihnen auch kaum wer streitig macht. Für alle anderen ist er halt Waller. Nicht mehr. Nicht weniger Waller reicht.
Der Legende nach gezeugt und dem Perso nach geboren worden ist er in der Stadt, in der er heute noch lebt. Einer Stadt mitten im Ruhrgebiet, die eigentlich aus zwei Städten besteht. Zwei Städten, die sich 1975 verheiratet haben ohne damit je wirklich glücklich zu werden. Zwei Städten, die schon immer durch eine natürliche Grenze getrennt sind. Durch die A43. Alle glauben, dass ausgerechnet sie auf der richtigen Seite der Autobahn leben. Sollen sie alle glauben. Wenn es hilft.
Er ist ein total utopisch denkender Realist, der immer noch an das Gute im Menschen glaubt. Er ist auch einer, der von seiner eigenen Unsterblichkeit vollkommen überzeugt ist, aber trotzdem genau weiß, dass diese irgendwann mit dem Tode enden wird. Aber bis dahin dauert es noch. Womöglich ewig.
Und plötzlich verändert sich etwas in der Stadt. Und Waller ist mittendrin. Ob er will oder nicht. Und eigentlich will er nicht. Aber was bleibt ihm. Also ist der dabei. Und wenn schon, dann aber auch mit ganzem Herzen.
Und er erzählt davon.. Von seiner Stammkneipe. Von Freundschaft und Solidarität. Von Frauen und Männer. Von lebende Idealisten und tote Anarchisten.
Und von Musik. Von schneller und schriller. Von Punk und New Wave
Und von diesem und jenem. Und auch von anderem.
Also irgendwie quasi vom Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, wie es ein viel zu früh verstorbener, britischer Autor, der auch gelehrt hat, dass die Antwort auf alle Fragen 42 ist, so treffend formuliert hat.
One. Two. Three. Four. Hey Ho, Let’s Go!
... und am 28.11.2016 geht’s dann los …
Der Legende nach gezeugt und dem Perso nach geboren worden ist er in der Stadt, in der er heute noch lebt. Einer Stadt mitten im Ruhrgebiet, die eigentlich aus zwei Städten besteht. Zwei Städten, die sich 1975 verheiratet haben ohne damit je wirklich glücklich zu werden. Zwei Städten, die schon immer durch eine natürliche Grenze getrennt sind. Durch die A43. Alle glauben, dass ausgerechnet sie auf der richtigen Seite der Autobahn leben. Sollen sie alle glauben. Wenn es hilft.
Er ist ein total utopisch denkender Realist, der immer noch an das Gute im Menschen glaubt. Er ist auch einer, der von seiner eigenen Unsterblichkeit vollkommen überzeugt ist, aber trotzdem genau weiß, dass diese irgendwann mit dem Tode enden wird. Aber bis dahin dauert es noch. Womöglich ewig.
Und plötzlich verändert sich etwas in der Stadt. Und Waller ist mittendrin. Ob er will oder nicht. Und eigentlich will er nicht. Aber was bleibt ihm. Also ist der dabei. Und wenn schon, dann aber auch mit ganzem Herzen.
Und er erzählt davon.. Von seiner Stammkneipe. Von Freundschaft und Solidarität. Von Frauen und Männer. Von lebende Idealisten und tote Anarchisten.
Und von Musik. Von schneller und schriller. Von Punk und New Wave
Und von diesem und jenem. Und auch von anderem.
Also irgendwie quasi vom Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, wie es ein viel zu früh verstorbener, britischer Autor, der auch gelehrt hat, dass die Antwort auf alle Fragen 42 ist, so treffend formuliert hat.
One. Two. Three. Four. Hey Ho, Let’s Go!
... und am 28.11.2016 geht’s dann los …
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