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Donnerstag, 15. Dezember 2016
06 Sad Lovers And Giants “Things We Never Did”
krawallek, 23:35h
Samstag
Luz Handy klingelt und reißt uns aus dem Schlaf. Ich hatte mich gestern trotz des schweren Kampfes mit dem Ramazotti noch gewundert, dass sie das Ding mit ans Bett genommen hat. Das war ungewöhnlich, sie scheint wohl mit dem Anruf gerechnet zu haben.
Sie drückt die grüne Taste und hält sich das Teil ans Ohr. Sie hört kurz zu und nickt.
„Okay!“
Sie sagt nur diese eine Wort und legt das Handy weg. Steht auf, wirft sich ein Kleid über und schlüpft in ihre Schuhe. Zuerst in den Linken.
„Bin gleich wieder da.“
Und dann ist sie weg. Und kurz danach wieder zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Ordner unterm Arm. Sie guckt auf die Uhr und schaltet das Radio ein.
Radio. Da war doch was. Ich würde es spätestens aus dem Radio erfahren. Jetzt bin ich hellwach. Und zwar schlagartig. Und ich mache mir erneut Sorgen. Wie bereits gestern. Und ich fürchte, nicht zu Unrecht. Ich bin mir absolut sicher, nicht zu Unrecht.
„Neun Uhr dreißig. Ihre Lokalnachrichten.“
Mir fällt auf, dass ich vollkommen unentspannt bin. Luz hingegen strahlt, als wäre der Ordner aus Atommüll. Und ich habe noch nicht mal einen Kaffe gehabt, oder eine Zigarette oder besser beides in mindestens doppelt.
„Heute Nacht wurde in die Büroräume der Firma Seelmann Bau eingebrochen.“
Ich starre erst das Radio und danach Luz und anschließend den Ordner an.
„Gestohlen wurde nach Angaben der Polizei nichts.“
Ich starre den Ordner weiter an.
„Über den oder die Täter ist nichts bekannt. Am Tatort wurde allerdings ein Graffiti mit den Buchstaben VOD hinterlassen. Die Bedeutung ist bisher nicht bekannt.“
„Vengeance Of Durruti.“
Die letzte Worte sind nicht mehr aus dem Radio gekommen. Das hat Luz gesagt.
Mühsam löse ich meinen Blick von dem Ordner. Ich bin mir sicher, wo das Ding vorher war. Dann schaue ich in ihr strahlendes Gesicht. Gleichzeitig versuche ich mich halbwegs zu konzentrieren. Es ist an der Zeit, einen sinnvollen verbalen Beitrag zu leisten.
„Scheiße.“
Ich scheine in Hochform zu sein. Fast hätte es zumindest zu einer ausdrucksvollen Betonung gereicht.
„Du brauchst Kaffee.“
Definitiv vollkommen richtig. Eine echte Menschenkennerin. Drei Tassen Kaffee, zwei Zigaretten, einen Toilettengang und null Worte später bin ich auch schon bereit.
„Was ist denn hier los? Ist der Ordner aus dem Büro vom Seelmann?“
Eine blöde Frage, aber ich will die Antwort hören, damit ich es besser glauben kann.
„Ja, ist er, aber du hast ja gehört, dass da eigentlich gar nichts verschwunden ist. Scheinbar gibt es den Ordner nicht. Also hat auch niemand was geklaut. Sonstwer nicht und wir sowieso auf gar keinen Fall nicht.“
„Wo wir gerade so nett über Sonstwen plaudern. Wer ist das?“
Luz denkt schweigend nach.
„Jemand, der bei mir noch was kurz war. Von früher. Frag bitte nicht. Du erfährst es, sobald das geht. Jetzt ist irgendwie nicht der richtige Zeitpunkt ...“
Kurzes Nachdenken. Diesmal meinerseits. Dann ein Nicken.
„Okay. Alles klar.“
Meine Gefährtin kennt also Leute von früher, die sie anrufen kann und die dann für sie einen Bruch machen. Weil sie bei ihr noch was kurz sind. Das habe ich nicht gedacht. Aber ich vertraue ihr. Vollkommen.
„Was steht drin?“
„Woher soll ich das denn wissen? Habe dir die ganze Zeit beim schweigen zugeguckt. Lass und das Ding zusammen durchsehen.“
Noch schnell einen Kaffee für jeden und dann ans Werk.
Knapp drei Stunden später sind wir durch mit dem Ding. Ein weinig schlauer, aber lange nicht allwissend. Da ist einiges, bei dem uns der Zusammenhang wohl fehlt. Wir müssen mehr in Erfahrung bringen, dann würde die Sache auch runder werden. Vielleicht sogar zu einem richtigen Kreis.
Luz grinst zufrieden.
„Zumindest ist ja mal sicher, dass der Seelmann da ganz dick mit drin steckt. Aber was das mit dieser Erbengemeinschaft auf sich hat, bleibt für mich total unklar“.
Ein Schulterzucken. Wir brüten ein wenig vor uns hin, das Ergebnis bleibt mau.
„Weißt du, was ich nicht verstehe?“
„Kisuaheli?“
„Richtig, nicht ein einziges Wort. Aber eigentlich ging es mir um was anderes. Warum wurde da dieses VOD hingeschrieben?“
„Mir ist auf die Schnelle nichts besseres eingefallen. Es war ja nicht klar, ob er überhaupt etwas finden würde. Es scheint da aber ein Regal mit Unterlagen für neue Projekt zu geben. Viel war da wohl nicht drin, aber halt der Ordner hier. Aber es sollte auf jeden Fall irgendwie ein Zeichen oder eine Botschaft geben. Da habe ich ihm gesagt, dass er VOD sprühen soll. Groß. In Schwarz und Rot.“
Schwarz und Rot. Die Farben der CNT. Die Farben der FAI.
Buenaventura Durruti. Der große Held der spanischen Anarchisten. Er führte seine Kolonne nach Madrid, um die Stadt vor dem Fall zu retten. Dort starb er dann schon weinige Monate nach Beginn des Bürgerkriegs. Wer ihn erschossen hat, ist ungeklärt. Eine halbe Millionen Menschen sollen bei seiner Beerdigung in Barcelona auf den Straßen gewesen sein. Auch Miguel gehörte dazu.
„Ich find es gut. VOD hat eine Message.“
Auch wenn unklar ist, was die Sheriffs unternehmen werden, sie werden etwas unternehmen. Wir glauben nicht, dass die auf uns kommen, aber der Ordner soll trotzdem nicht hier bleiben. Aber wohin damit?
„Ich kenn da welche, nicht weit weg, aber weit genug. Da könnten wir den hinbringen, die sind verlässlich.“
Ich muss lachen. Jetzt nicht dieses amüsierte Lachen. Eher die hysterische Variante.
„Und die sind dir noch was kurz von früher. Keine Namen, vielleicht später. Und falls wir mit jemandem Ärger haben, die kümmern sich...“
„Nein, nein. Ganz harmlos. Aber die sind absolut okay.“
Ich nehme das dann so hin. Auch weil mir so spontan keine richtige Alternative einfällt. Die Sache war schnell am Telefon geklärt, wir können heute jederzeit da auftauchen.
„Besser ist, wenn wir das heimlich machen und irgendwie so ne Art Alibi haben.“
Habe ich zu viele Krimis gelesen oder bekomme ich schon die erste Paranoia? Wir schmieden einen Plan. Sicher ist sicher. Ich rufe Snake an.
„Seid ihr heute zuhause und können wir quasi bei euch sein, auch wenn wir woanders sind?“
Er versteht mein Kauderwelsch nicht sofort. Ein paar Sätze später ist er im Bilde und bereit.
Wir fahren mit dem Fiat zu Snake und Betty. Der Ordner liegt im Rucksack auf dem Rücksitz. Unterwegs „White Riot“ von The Clash. Wir singen laut mit. Der Wagen wird vorne an der Straße geparkt und wir gehen runter zum Haus. Snake und Betty wohnen am Ende einer kurzen Sackgasse. Wenn man das Haus hinten verlässt, kommt man über einen Waldweg da ungesehen wieder weg. Und weit bis zum Bahnhof ist es auch nicht.
Wir trinken zusammen ein Bier und quatschen. Die beiden merken, dass wir nicht so richtig damit raus wollen, was wir vorhaben. Sie fragen aber nicht nach. Sie wissen, dass wir reden werden, wenn wir bereit sind. Das macht man unter Freunden so.
Dann starten wir und machen uns auf den Weg zum Bahnhof. Wir versuchen möglichst unfällig zu bleiben, sofern dass für zwei komplett schwarz gekleidete Gestalten auf den Straßen unserer Stadt möglich ist.
Wir glauben nicht, dass wir jemandem aufgefallen sind. Der Zug kommt und dann sind wir unterwegs.
Drei Stunden später ist der Ordner untergebraucht und wir wieder zurück. Mit dem ÖPNV im Ruhrgebiet braucht man halt Zeit, auch wenn die Entfernungen nicht so groß sind. Mühsam ignorieren wir das Taxi und machen uns zu Fuß auf den Weg. Jetzt wollen wir auch nicht mehr auffallen.
Zwei Uhr morgens. Wir sind bei Snake und Betty. Da ist fast alles dunkel. Aber nicht alles, offiziell sind wir ja zu Besuch. Wir haben einen Schlüssel. Hinten rein, den Schlüssel an den Haken im Flur, vorne wieder raus.
Wir freuen uns den Fiat zu sehen.
Zähneputzen. Ab ins Bett. Ein langer Tag. Wir sind durch. Aber so richtig.
Schlafkoma.
***
Am Montag geht es weiter.
Luz Handy klingelt und reißt uns aus dem Schlaf. Ich hatte mich gestern trotz des schweren Kampfes mit dem Ramazotti noch gewundert, dass sie das Ding mit ans Bett genommen hat. Das war ungewöhnlich, sie scheint wohl mit dem Anruf gerechnet zu haben.
Sie drückt die grüne Taste und hält sich das Teil ans Ohr. Sie hört kurz zu und nickt.
„Okay!“
Sie sagt nur diese eine Wort und legt das Handy weg. Steht auf, wirft sich ein Kleid über und schlüpft in ihre Schuhe. Zuerst in den Linken.
„Bin gleich wieder da.“
Und dann ist sie weg. Und kurz danach wieder zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Ordner unterm Arm. Sie guckt auf die Uhr und schaltet das Radio ein.
Radio. Da war doch was. Ich würde es spätestens aus dem Radio erfahren. Jetzt bin ich hellwach. Und zwar schlagartig. Und ich mache mir erneut Sorgen. Wie bereits gestern. Und ich fürchte, nicht zu Unrecht. Ich bin mir absolut sicher, nicht zu Unrecht.
„Neun Uhr dreißig. Ihre Lokalnachrichten.“
Mir fällt auf, dass ich vollkommen unentspannt bin. Luz hingegen strahlt, als wäre der Ordner aus Atommüll. Und ich habe noch nicht mal einen Kaffe gehabt, oder eine Zigarette oder besser beides in mindestens doppelt.
„Heute Nacht wurde in die Büroräume der Firma Seelmann Bau eingebrochen.“
Ich starre erst das Radio und danach Luz und anschließend den Ordner an.
„Gestohlen wurde nach Angaben der Polizei nichts.“
Ich starre den Ordner weiter an.
„Über den oder die Täter ist nichts bekannt. Am Tatort wurde allerdings ein Graffiti mit den Buchstaben VOD hinterlassen. Die Bedeutung ist bisher nicht bekannt.“
„Vengeance Of Durruti.“
Die letzte Worte sind nicht mehr aus dem Radio gekommen. Das hat Luz gesagt.
Mühsam löse ich meinen Blick von dem Ordner. Ich bin mir sicher, wo das Ding vorher war. Dann schaue ich in ihr strahlendes Gesicht. Gleichzeitig versuche ich mich halbwegs zu konzentrieren. Es ist an der Zeit, einen sinnvollen verbalen Beitrag zu leisten.
„Scheiße.“
Ich scheine in Hochform zu sein. Fast hätte es zumindest zu einer ausdrucksvollen Betonung gereicht.
„Du brauchst Kaffee.“
Definitiv vollkommen richtig. Eine echte Menschenkennerin. Drei Tassen Kaffee, zwei Zigaretten, einen Toilettengang und null Worte später bin ich auch schon bereit.
„Was ist denn hier los? Ist der Ordner aus dem Büro vom Seelmann?“
Eine blöde Frage, aber ich will die Antwort hören, damit ich es besser glauben kann.
„Ja, ist er, aber du hast ja gehört, dass da eigentlich gar nichts verschwunden ist. Scheinbar gibt es den Ordner nicht. Also hat auch niemand was geklaut. Sonstwer nicht und wir sowieso auf gar keinen Fall nicht.“
„Wo wir gerade so nett über Sonstwen plaudern. Wer ist das?“
Luz denkt schweigend nach.
„Jemand, der bei mir noch was kurz war. Von früher. Frag bitte nicht. Du erfährst es, sobald das geht. Jetzt ist irgendwie nicht der richtige Zeitpunkt ...“
Kurzes Nachdenken. Diesmal meinerseits. Dann ein Nicken.
„Okay. Alles klar.“
Meine Gefährtin kennt also Leute von früher, die sie anrufen kann und die dann für sie einen Bruch machen. Weil sie bei ihr noch was kurz sind. Das habe ich nicht gedacht. Aber ich vertraue ihr. Vollkommen.
„Was steht drin?“
„Woher soll ich das denn wissen? Habe dir die ganze Zeit beim schweigen zugeguckt. Lass und das Ding zusammen durchsehen.“
Noch schnell einen Kaffee für jeden und dann ans Werk.
Knapp drei Stunden später sind wir durch mit dem Ding. Ein weinig schlauer, aber lange nicht allwissend. Da ist einiges, bei dem uns der Zusammenhang wohl fehlt. Wir müssen mehr in Erfahrung bringen, dann würde die Sache auch runder werden. Vielleicht sogar zu einem richtigen Kreis.
Luz grinst zufrieden.
„Zumindest ist ja mal sicher, dass der Seelmann da ganz dick mit drin steckt. Aber was das mit dieser Erbengemeinschaft auf sich hat, bleibt für mich total unklar“.
Ein Schulterzucken. Wir brüten ein wenig vor uns hin, das Ergebnis bleibt mau.
„Weißt du, was ich nicht verstehe?“
„Kisuaheli?“
„Richtig, nicht ein einziges Wort. Aber eigentlich ging es mir um was anderes. Warum wurde da dieses VOD hingeschrieben?“
„Mir ist auf die Schnelle nichts besseres eingefallen. Es war ja nicht klar, ob er überhaupt etwas finden würde. Es scheint da aber ein Regal mit Unterlagen für neue Projekt zu geben. Viel war da wohl nicht drin, aber halt der Ordner hier. Aber es sollte auf jeden Fall irgendwie ein Zeichen oder eine Botschaft geben. Da habe ich ihm gesagt, dass er VOD sprühen soll. Groß. In Schwarz und Rot.“
Schwarz und Rot. Die Farben der CNT. Die Farben der FAI.
Buenaventura Durruti. Der große Held der spanischen Anarchisten. Er führte seine Kolonne nach Madrid, um die Stadt vor dem Fall zu retten. Dort starb er dann schon weinige Monate nach Beginn des Bürgerkriegs. Wer ihn erschossen hat, ist ungeklärt. Eine halbe Millionen Menschen sollen bei seiner Beerdigung in Barcelona auf den Straßen gewesen sein. Auch Miguel gehörte dazu.
„Ich find es gut. VOD hat eine Message.“
Auch wenn unklar ist, was die Sheriffs unternehmen werden, sie werden etwas unternehmen. Wir glauben nicht, dass die auf uns kommen, aber der Ordner soll trotzdem nicht hier bleiben. Aber wohin damit?
„Ich kenn da welche, nicht weit weg, aber weit genug. Da könnten wir den hinbringen, die sind verlässlich.“
Ich muss lachen. Jetzt nicht dieses amüsierte Lachen. Eher die hysterische Variante.
„Und die sind dir noch was kurz von früher. Keine Namen, vielleicht später. Und falls wir mit jemandem Ärger haben, die kümmern sich...“
„Nein, nein. Ganz harmlos. Aber die sind absolut okay.“
Ich nehme das dann so hin. Auch weil mir so spontan keine richtige Alternative einfällt. Die Sache war schnell am Telefon geklärt, wir können heute jederzeit da auftauchen.
„Besser ist, wenn wir das heimlich machen und irgendwie so ne Art Alibi haben.“
Habe ich zu viele Krimis gelesen oder bekomme ich schon die erste Paranoia? Wir schmieden einen Plan. Sicher ist sicher. Ich rufe Snake an.
„Seid ihr heute zuhause und können wir quasi bei euch sein, auch wenn wir woanders sind?“
Er versteht mein Kauderwelsch nicht sofort. Ein paar Sätze später ist er im Bilde und bereit.
Wir fahren mit dem Fiat zu Snake und Betty. Der Ordner liegt im Rucksack auf dem Rücksitz. Unterwegs „White Riot“ von The Clash. Wir singen laut mit. Der Wagen wird vorne an der Straße geparkt und wir gehen runter zum Haus. Snake und Betty wohnen am Ende einer kurzen Sackgasse. Wenn man das Haus hinten verlässt, kommt man über einen Waldweg da ungesehen wieder weg. Und weit bis zum Bahnhof ist es auch nicht.
Wir trinken zusammen ein Bier und quatschen. Die beiden merken, dass wir nicht so richtig damit raus wollen, was wir vorhaben. Sie fragen aber nicht nach. Sie wissen, dass wir reden werden, wenn wir bereit sind. Das macht man unter Freunden so.
Dann starten wir und machen uns auf den Weg zum Bahnhof. Wir versuchen möglichst unfällig zu bleiben, sofern dass für zwei komplett schwarz gekleidete Gestalten auf den Straßen unserer Stadt möglich ist.
Wir glauben nicht, dass wir jemandem aufgefallen sind. Der Zug kommt und dann sind wir unterwegs.
Drei Stunden später ist der Ordner untergebraucht und wir wieder zurück. Mit dem ÖPNV im Ruhrgebiet braucht man halt Zeit, auch wenn die Entfernungen nicht so groß sind. Mühsam ignorieren wir das Taxi und machen uns zu Fuß auf den Weg. Jetzt wollen wir auch nicht mehr auffallen.
Zwei Uhr morgens. Wir sind bei Snake und Betty. Da ist fast alles dunkel. Aber nicht alles, offiziell sind wir ja zu Besuch. Wir haben einen Schlüssel. Hinten rein, den Schlüssel an den Haken im Flur, vorne wieder raus.
Wir freuen uns den Fiat zu sehen.
Zähneputzen. Ab ins Bett. Ein langer Tag. Wir sind durch. Aber so richtig.
Schlafkoma.
***
Am Montag geht es weiter.
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